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Diese Abhandlung soll den geneigten
Lesern nicht mit Fachausdrücken überhäufen, jedoch ist es unabänderlich
einige Grundlagen zu erklären. Max Planck war der Vater der Quantenphysik,
auf dieser Grundlage stammt die Erkenntnis das Licht sowohl als Welle als auch
als Teilchen begriffen werden kann, man spricht von Photonen.
Biophotonen sind Lichtquellen
die aus lebenden Zellen heraustreten. Man misst die einzelnen Photonen der
Zellstrahlung um qualitative und quantitative Aussagen tätigen zu können.
Die Kohärenz, also der geordnete Zustand der Biophotonenstrahlung ist
durchaus zu vergleichen mit einem Laserlicht, also einem Licht welches sehr
ruhig auf den Betrachter wirkt. Ein solches Licht besitzt einen hohen Ordnungsgrad
und kann deshalb selbst ordnungsbildend wirken. Das Licht jeder einzelnen Zelle
wird mit den anderen zusammengefügt und ergibt ein gemeinsames Biophotonenfeld
welches alle Lebensvorgänge steuert. Man kann davon ausgehen dass in diesem
Feld Signale mit Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht werden und dann anschliessend
biochemische Reaktionen erfolgen.
Die Naturheilkunde erkannte
schon früh die Möglichkeit, die sich daraus ergibt, in Prozesse einzugreifen,
die weit vor den biochemischen Prozessen liegen.
In vielen Kulturen dieser Welt
sind Vorstellungen von Energiekörper oder auch der sog. Aura seit Jahrtausenden
bekannt. Diesen Vorstellungen gemeinsam ist, dass sie immer etwas mit Licht
zu tun haben, und dass die Seele ein Lichtkörper ist, der beim Tod des
Menschen den Körper verlässt. Die genannten Vorstellungen findet
man in der gesamten Welt von Ägypten bis nach Hawaii, sie sind auch schon
im alten Testament erwähnt. Wenn jetzt die Lebenskraft in diesen Kulturen
an diesen Lichtkörper gekoppelt wird, ist es verständlich sich dieses
auch für Therapien nutzbar zu machen.
Nun gibt es neben dem Biophotonenfeld
auch noch ein magnetisches und elektrisches Feld im Körper, und alle Felder
dienen der Informationsweitergabe, der Regulation und der Schaffung einer gewissen
Ordnung. Erst dann kommen die groben chemischen Steuerungen.
Kommen wir zurück auf das
Licht in unseren Zellen, unseren Biophotonen, und einer weiteren These, die
uns betrifft, nämlich der Photoreparatur, also der
Reparatur von entgleisten Zellaufgaben, egal aus welchem Grund sie entstanden.
Diese These ist Grundlage für eine therapeutische Beeinflussung dieses
Systems. Allerdings sind die Wechselwirkungen aller Systeme zu berücksichtigen.
Das Licht war notwendig um die
Erde und ihr biologisches System überhaupt entstehen zu lassen. Mit dem
Licht kamen auch andere Prozesse, die ohne Licht nicht ablaufen können;
wir alle kennen die Photosynthese und auch die Verbindung zwischen Licht und
Vitamin D. Der Körper nimmt Licht nicht nur über die Haut auf (siehe
Sonnenbrand als Reaktion von zuviel UV-Licht), sondern auch die Augen sind
neben der Haut eine Art von Lichtschleusen, dieses Licht wird im Körper
auch gespeichert. Vielleicht ist das auch eine Erklärung der Winterdepressionen,
wo Menschen zu wenig Licht bekommen.
Die Biophotonen haben eine besondere
Beziehung zu der DNS, also unserer Erbsubstanz, und dies kann ja nicht verwundern,
wenn wir bei der Zellteilung auch erhöhte Lichtausscheidung erkennen.
Also ist die DNS wohl als wichtigste Quelle der Biophotonenstrahlung anzusehen
und auch als wichtigster Speicher dieser Strahlung, wobei Melanin eine grosse
Rolle spielt.
Welche Erkenntnis lässt
sich zusammenfassend daraus schliessen:
Wenn also die Kohärenz
(die nur kleine Abweichung des Gleichgewichtes der Strahlung) Gesundheit bedingt,
so ist die Inkohärenz die Grundlage einer später manifestierten Erkrankung.
Eine Inkohärenz wird zweifelsohne auch elektromagnetische Felder beeinflussen,
und wiederum wird deren Regulation destabilisiert. Im Rückschluss ist
es nicht verwunderlich, dass elektromagnetische Instabilität auch einen
negativen Einfluss auf die Kohärenz der Biophotonenstrahlung hat. Gehen
wir einen Schritt weiter in dieser Betrachtung, so ist auch zu verstehen, dass
alle Stoffe (also auch z.B. Lebensmittel oder Genussmittel) auf das Biophotonenfeld
einwirken, und dann ist auch begreiflich, dass alles physikalischen Gesetzmässigkeiten
untersteht.Ob ein Stoff nützlich oder schädlich wirkt erkennt man
an seinem Einfluss auf eben jenes Feld.
Die Wirksamkeit dieser Felder
kann man wie folgt analysieren: Man scannt man zunächst einmal die Meridiane
(Energiestraßen im Körper), die keine materiellen Kanäle darstellen,
sondern Knotenlinien des Biophotonenfeldes. Ein sehr geeignetes Diagnosegerät
ist das Performance 2000, ein Gerät welches Nanoampere-Werte der Meridiane
ermittelt. Diese Meridiane werden übrigens schon nach 15 Stunden der Befruchtung
vollständig ausgebildet. Sie verlaufen tief im Körper und treten
an den bekannten Akupunkturpunkten an die Oberfläche. Dr. Voll hat diese
Punkte mittels Hautwiderstandsmessungen belegt. Auch geeignet sind Hochfrequenzdiagnose-Verfahren
wie Kirlianphotograhie und Anthroposkop. Alle Diagnoseverfahren erlauben einen
Rückschluss auf die Kohärenz des Biophotonenfeldes des Körpers.
Aus diesen verschiedenen Diagnoseverfahren
haben sich verschiedene Therapieansätze ergeben, die auch mit Erfolg eingesetzt
werden. Allen voran die Bioresonanztherapie, die Schwingungen im Körper
in harmonische und disharmonische Elemente zerlegt und gezielt harmonische
Schwingungen verstärkt und disharmonische Schwingungen löscht.
Dann ist noch zu erwähnen, dass die Magnetfeldtherapie, die Hochfrequenztherapie
und einige weitere biokybernetische Verfahren einen gewissen Erfolg erzielen
können. Jedoch bleibt zu bemerken, dass eine Beeinflussung des Biophotonenfeldes
nur in einem indirektem Weg erfolgt. Seit vielen Jahren arbeitet Dr. M. Refai
auf diesen Gebieten.
Wie bereits erwähnt nehmen
auch Lebensmittel einen Einfluss auf das Biophotonenfeld. Dr. Refai hat diesen
Umstand in seiner Forschung schon seit Jahren berücksichtigt und seine
Methode zur Beeinflussung der Biophotonenfelder auch in der Landwirtschaft
eingesetzt. Der daraus resultierende biologische Anbau, ohne Belastung der
Umwelt, erzeugt hochwertige Produkte, die sowohl der Umwelt als auch dem Menschen
dienen.
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